ad acta (Kurzfilm)
Pazz Boosted
64283, Darmstadt, Deutschland
Logline:
Als Ben aus einem einjährigen Undercoverjob zurückkommt, muss er sich in seiner alten Realität wieder einfinden.
Synopsis:
Dem Undercover Ermittler Ben gelingt es nach einer einjährigen Deepcover-Operation die bedeutende Festnahme eines Drogenbarons. Das ermöglicht ihn die Rückkehr in sein altes Leben und stellt ihn vor die Herausforderung, sich nach vielen verpassten Erlebnissen wieder bei Freunden und Kollegen zu integrieren. Als er versucht, seine Verbindung mit Emma, seiner für den Job verlassenen Freundin, wieder herzustellen, bekommt Ben einen verlockenden Job angeboten, der seine neu gefundene Routine gefährdet.
Ziele & Zielgruppe:
Mit diesem Projekt verfolgen wir mehrere Ziele. Zum einen, wollen wir als junge Filmschaffende, die Möglichkeit haben mit diesem Projekt zu lernen und uns weiterzuentwickeln. Ebenso haben wir vor, einen spannenden Kurzfilm zu erstellen, der durch das visuelle, sowie den Schnitt hervorstechen soll. Wir möchten eine eindeutige Bildsprache erzeugen, um so unsere Handschrift als Filmemacher zu finden.
Die Zielgruppe sind Filmfans, die auch abseits von Hollywood Geschichten erleben wollen, sowie junge Menschen wie wir, die dabei sind herauszufinden, wie viel die Karriere in ihren Leben einnehmen sollte.
Der Film entsteht im 5.Semester der Hochschule Darmstadt
Mehr Die Leute gucken schon
64283, Darmstadt, Deutschland
Ilyas arbeitet am Tag einer großen Lottoziehung allein in einem Kiosk, der im Chaos versinkt. Weil ihm ständig Fehler passieren, droht sein Chef ihn zu feuern – es sei denn er schafft es, noch heute bei einem nahen Lagerverkauf einen Spielautomaten für den Kiosk zu ergattern.
Aber auf dem Weg trifft er überall auf Menschen, die ihn um einen Gefallen bitten.
Mehr Een Sneetje Brood, En Wat Koffee
64283, Darmstadt, Deutschland
Ein deutsches Arbeitslager im letzten Atemzug des Zweiten Weltkrieges.
Im Schatten der grossen Vernichtungslager schreibt Klazinus seine Geschichte.
Unter dem allmächtig wachenden Auge der deutschen Wachmänner schuftet er auf
den Feldern gemeinsam mit dem naiven Jan, dem Pfarrer Kuipers und Henk. Tag
für Tag graben sie, sodass die aufgeplatzten Schwielen nie verheilen.
Unterernährt und übermüdet ist das der Alltag ohne Ende in Sicht, der diesen
Männern geboten wird. Ein Teufelskreis. Doch trotz der Angst und der möglichen
Konsequenzen gelingt es Klazinus, eine kleine Menge an Lebensmitteln zu
verstecken und unter die Gefangenen zu verteilen. Er klammert sich an seine
Hoffnung auf ein besseres Morgen, denn diese ist alles, was ihm bleibt.
Als die alliierten Streitkräfte näher rücken, beginnt sich Hoffnung unter
den Gefangenen zu regen. Doch Henk plant bereits eine riskante Flucht. Klazinus
warnt ihn vor den Gefahren, doch einige Häftlinge, auch Jan, entscheiden
sich, es zu wagen. In der Nacht geraten die Flüchtigen unter Beschuss. Klazinus
und Kuipers bleiben zurück und erleben mit einer Handvoll anderer am
nächsten Tag die Befreiung des Lagers.
Es war der Frühling 1945.
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