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Paraskevas Gkegkas

Dortmund, Regierungsbezirk Arnsberg, Deutschland
Filmproduktion
3 Gefolgt
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Was machst du eigentlich? (AT)

Pazz Boosted

44135, Dortmund, Deutschland

Ben muss Morgen eine Hausarbeit abgeben. Damit begonnen hat er noch nicht. Stück für Stück arbeitet er sich tiefer in seine eigene absurde Prokrastinationshölle. „Was machst du eigentlich?“ soll eine Albtraum-Komödie werden die in den Kopf eines eingespielten Prokrastinierenden springt und dabei nachvollziehbar macht, wie er fühlt, denkt und handelt. Gleichzeitig wechselt die Erzählperspektive immer wieder in eine Außensicht und entlarvt so die absurde Selbstsabotage. Dabei wird offen nach den Grenzen von Prokrastination gefragt. Der Kurzfilm soll den privilegierten, witzigen und destruktiven Prozess des Aufschiebens erforschen und seine Gründe surreal und ganz naturalistisch erörtern. Hier ist der Zusammenhang zur westlichen Leistungsgesellschaft des digitalen Zeitalters besonders wichtig. :)
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Produktionsassistenz

111 Gigabyte

Pazz Boosted

Duisburg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Während die Menschheit sich immer fremder wird, sind zwei Agent:innen auf einer spirituellen Mission, diesen Albtraum zu beenden und uns alle zu retten. Die Menschen schauen sich nicht mehr an und fühlen weder Glück noch Trauer, und noch nicht einmal Wut über ihren Zustand. Nein viel schlimmer: sie sind erfüllt von Entfremdung und einer tiefen Gleichgültigkeit. Doch als es 2:22 Uhr schlägt, soll sich alles verändern. Zwei mysteriöse Agent:innen betreten unsere Welt. Sie durchqueren ein surreales, labyrinthartiges Kaufhaus, um den verlorenen wahren Emotionen der Menschheit auf den Grund zu gehen. Auf einer spirituellen Mission, die zwischen Liebe und Wut schwingt, stellen sie sich dem globalen Dilemma der Entfremdung, um die Grundlage für eine authentische, heilsame Gemeinschaft wiederherzustellen. Wo liegt der Schlüssel zur Befreiung? Ist Wut stärker als Liebe ? Können wir überhaupt noch gerettet werden? Durch sakrale, surreale Bilder, skurillen Symbolismus und Tanz wollen wir genau diese Fragen in '111 Gigabyte' gemeinsam ergründen. Der Kurzfilm wird im Rahmen unseres Filmstudiums an der FHDortmund realisiert.
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Crew

Lost and Found (AT)

Dortmund, Regierungsbezirk Arnsberg, Deutschland

In einer Welt, die zwischen Traum und Realität verschwimmt, begibt sich die von Gedächtnislücken geplagte Gemma auf eine Reise durch ihr Unterbewusstsein. Doch dort scheinen sie viele besser zu kennen, als sie sich selbst: So auch der selbsternannte Verwalter und Fremdenführer durch ihr Gehirn, der exzentrische Bowie. Einer nostalgischen und doch fremden Melodie folgend erkundet sie eine Welt voller fragmentierter Erinnerungen und trügerischer Szenen; und muss feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint. In einem verzweifelten Versuch, zu verstehen, was sie vergessen hat, konfrontiert Gemma nicht nur ihre eigene Vergangenheit – sondern auch die Frage, was von uns bleibt, wenn Erinnerungen brüchig werden. Regiekommentar: „Dieser Film ist eine Reise nach innen – ein surrealer Trip durch die brüchige Architektur eines Gedächtnisses, das sich selbst nicht mehr ganz traut. Mich interessiert die Frage, wie wir Identität konstruieren, wenn das Fundament – unsere Erinnerungen – ins Wanken gerät. Stilistisch bewegt sich der Film zwischen traumartigen Bildwelten und scharfem Realismus, zwischen absurdem Humor und melancholischer Schwere. Der exzentrische Bowie dient dabei als unzuverlässiger Reiseführer durch Gemmas inneres Labyrinth – mal Mentor, mal Trickster, immer ein Spiegelbild ihrer selbst. In der Umsetzung möchte ich eine Welt erschaffen, in der Zeit sich auflöst, Räume verschmelzen und vertraute Orte plötzlich bedrohlich wirken. Jede Szene ist wie ein Erinnerungssplitter: bruchstückhaft, oft trügerisch, manchmal schön – aber nie ganz wahr. Es geht um das Ringen um Selbstverstehen. Und um die Angst davor, dass wir uns selbst verlieren könnten, wenn wir vergessen, wer wir waren. Oder vielleicht um die Hoffnung, dass genau darin auch ein Neuanfang liegt.“
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Crew

a botched shave

Booster Candidate

Dortmund, North Rhine-Westphalia, Germany

Jeden Tag erreichen uns Nachrichten aus Kriegsgebieten in Form von Zahlen: Opferzahlen, Statistiken, anonymisierte Angaben. Doch Zahlen bleiben abstrakt – sie schaffen Distanz zu den Menschen dahinter. „A Botched Shave“ interessiert sich nicht für die sichtbare Brutalität des Krieges, sondern für seine unterschwellige Präsenz im Alltag. Der Film stellt die Frage: Was passiert mit einem Leben, wenn der Ausnahmezustand zur Normalität wird? In vier parallel erzählten Geschichten begegnen wir scheinbar gewöhnlichen Momenten: Menschen, die über ihre Zukunft sprechen, Tee trinken, spielen oder sich auf einen Abend vorbereiten. Fragmente eines Alltags, die vertraut wirken könnten – unabhängig vom Kontext. Der Krieg bleibt dabei unsichtbar. Er existiert nur am Rand: als leiser Nachrichtenbericht, als entferntes Geräusch, als konstante, aber kaum noch wahrgenommene Realität. Gerade durch diese Reduktion entsteht etwas Beunruhigendes: Der Krieg ist nicht komplett abwesend, sondern so sehr Teil des Lebens geworden, dass er nicht mehr aktiv gespürt wird. Bis, ohne Vorwarnung, alles abbricht. „A Botched Shave“ ist kein Film über den Krieg selbst, sondern über die fragile Kontinuität des Lebens in seinem Schatten – und darüber, wie leicht eine menschliche Geschichte verschwinden und zu einer bloßen Zahl werden kann.
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Crew

Live, Laugh, Love (AT)

Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Nelly, eine 55-jährige Immigrantin, führt ein unspektakuläres und unsichtbares Leben. Eines Tages begegnet sie Salvatore, einem neugierigen und direkten Mann, der ihr Leben infrage stellt: Ist das wirklich das Leben, von dem sie immer geträumt hat?
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Crew

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