ad acta (Kurzfilm)
Pazz Boosted
64283, Darmstadt, Deutschland
Logline:
Als Ben aus einem einjährigen Undercoverjob zurückkommt, muss er sich in seiner alten Realität wieder einfinden.
Synopsis:
Dem Undercover Ermittler Ben gelingt es nach einer einjährigen Deepcover-Operation die bedeutende Festnahme eines Drogenbarons. Das ermöglicht ihn die Rückkehr in sein altes Leben und stellt ihn vor die Herausforderung, sich nach vielen verpassten Erlebnissen wieder bei Freunden und Kollegen zu integrieren. Als er versucht, seine Verbindung mit Emma, seiner für den Job verlassenen Freundin, wieder herzustellen, bekommt Ben einen verlockenden Job angeboten, der seine neu gefundene Routine gefährdet.
Ziele & Zielgruppe:
Mit diesem Projekt verfolgen wir mehrere Ziele. Zum einen, wollen wir als junge Filmschaffende, die Möglichkeit haben mit diesem Projekt zu lernen und uns weiterzuentwickeln. Ebenso haben wir vor, einen spannenden Kurzfilm zu erstellen, der durch das visuelle, sowie den Schnitt hervorstechen soll. Wir möchten eine eindeutige Bildsprache erzeugen, um so unsere Handschrift als Filmemacher zu finden.
Die Zielgruppe sind Filmfans, die auch abseits von Hollywood Geschichten erleben wollen, sowie junge Menschen wie wir, die dabei sind herauszufinden, wie viel die Karriere in ihren Leben einnehmen sollte.
Der Film entsteht im 5.Semester der Hochschule Darmstadt
Mehr Blut und Wasser
64839, Münster (Hessen), Deutschland
Ein Abschlussfilm der Hochschule Darmstadt
Logline: Die eigenständige Celia wird unerwartet in ihr früheres Leben und ihre zerrüttete Familie zurückgezogen, als sie erfährt, dass ihre achtjährige Schwester Lucie Probleme verursacht. Nun steht sie vor der Herausforderung, ihr eigenes Leben und ihre Beziehung mit den Verpflichtungen gegenüber ihrer Familie zu balancieren.
Genre: Drama
Länge: ca. 30 Minuten
Ziele und Zielgruppe: Der Kurzfilm „Blut und Wasser“ setzt sich anhand einer persönlichen, individuellen Geschichte mit dem universellen Thema Familie auseinander. Unsere Hauptfigur Celia durfte nie wirklich Kind sein – sie überschreitet ihre eigenen Grenzen, um für ihre Geschwister eine Art Mutterersatz zu sein. Wir stellen die Frage: „Wie viel ist man seiner Familie schuldig?“ – und geben eine klare Antwort: „Nicht alles.“ Unser Ziel ist es, dem Thema eine Bühne zu geben und die Zuschauer:innen emotional so zu berühren, dass sie ihre eigene Vorstellung von Familie aus neuen Perspektiven hinterfragen.
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