“Zwei Barrieren” widmet sich dem Leben und den Umständen von gehörlosen Menschen mit Fluchterfahrungen. Die Protagonist*innen erzählen von ihrem Leben, während sie filmisch im Alltag begleitet werden. Dadurch soll ein Dialog entstehen, mittels dem veranschaulicht wird, mit welchen Problemen und Hürden gehörlose Menschen mit Fluchterfahrung konfrontiert werden.
Diese Barrieren werden im Film nicht nur benannt, sondern auch näher beleuchtet. Wie kommt es zu diesen Barrieren? Welche Strukturen
stehen dahinter? Und am wichtigsten: Wie kann die Situation der Menschen verbessert werden?
Zuseher*innen sollen die Möglichkeit erhalten, einen Einblick in das Thema zu bekommen und gleichzeitig nicht mit einem aussichtslosen Gefühl zurückgelassen zu werden. Ihnen und der Politik sollen Wege und Möglichkeiten zur Veränderung des Ist-Zustands aufgezeigt werden.