Wir verfolgen das Geschehen an einem gegen-
überliegenden Tisch im Außenbereich eines
Cafés, wo sich anachronisch die Fragmente,
ohne jeglichen Schnitt, abspielen. Ähnlich wie
in dem Film „Memento“ springen wir, obgleich
der formalen Umsetzung einer Plansequenz,
inhaltlich in der Zeit hin und her. Der Klimax
dieses Kurzfilms ist erreicht, wenn Anfang und
Ende der Beziehung von Anna und Georg kollidieren.