Der Dokumentarfilm erzählt die bewegende Geschichte der 72-jährigen queeren Berliner
Kunstikone Dita Rita Scholl, deren Schaffen und Vermächtnis Generationen inspiriert hat und
dies bis heute tut. In intimen Begegnungen und berührenden Momenten erkunden wir Ditas
Sehnsucht nach Berührung in tantrischen Ritualen. Wir begleiten Dita im Schwulen Museum
Berlin bei der Archivierung ihres Lebenswerks. Die Reise führt uns weiter nach La Palma, wo das
unendliche Meer und enge Herzensmenschen den zentralen Kern und den Kleber des Films –
Ditas Reflexion über Endlichkeit und Verbundenheit – verkörpern. Mit nuanciertem Einsatz von
Archivmaterial zeichnet der Film ein Porträt von Ditas unvergleichlicher Leuchtkraft und
hinterlässt eine Botschaft der Hoffnung und Kraft für kommende queere Generationen.