Eli, Mitte 20, nicht-binär, ist bei deren Familie zum Abendessen. Es herrschen strikte Tischmanieren, und Eli hat große Mühe diesen zu folgen. Aber auch sonst wird klar: Eli passt nicht wirklich ins Bild der konservativen Kernfamilie. Eli eckt immer wieder an und muss schließlich lernen, dass sie im Kopf ihrer Eltern keinen Platz hat.
Im Laufe des Abends schweifen wir immer wieder in eine Traumwelt ab. Eli taumelt hier durch eine verzweigte Mall, bevölkert von Menschen in blau und gelb aber nichts dazwischen. Ihr durchgetakteter Gang, ihre Art und ihr Aussehen, all das ist Eli fremd. Eli versucht verzweifelt einen eigenen Platz in der Menge zu finden und trifft dabei auf ein Kind, das Farben mischen kann.